Über mich

Damit du weißt, wem du hier eigentlich zuhörst.

Der Anfang

Geboren in Togo, aufgewachsen in Deutschland. Der Sport war früh mein Zuhause. Basketball, am Ende 2. Bundesliga beim TSV Speyer.

Leistungssport lehrt dich zwei Dinge. Erstens: was ein Körper kann, wenn man ihn ernst nimmt. Zweitens: was Funktionieren bedeutet. Trainieren, liefern, weitermachen, egal was innen los ist. Ich habe beides gründlich gelernt. Das Zweite habe ich später verlernen müssen.

Der Weg über den Körper

Nach dem Sport wurde die Arbeit mit Menschen mein Beruf. Seit 2006 bin ich selbstständig, als Personal Trainer, später auch als Yogalehrer. Über 25 Jahre Arbeit mit Menschen sind es inzwischen.

In diesen Jahren habe ich Hunderte Menschen trainiert. Und dabei immer wieder dasselbe beobachtet: Die eigentliche Veränderung passierte selten im Training. Sie passierte in dem, was Menschen über sich verstanden, während sie sich bewegten. Der Körper war die Tür. Dahinter lag etwas anderes.

Der Wendepunkt

2016 habe ich die Konsequenz daraus gezogen und meine Coaching-Ausbildung bei Silvia Richter-Kaup gemacht. Aus dem Trainer, der Menschen stärker macht, wurde der Begleiter, der mit ihnen hinschaut, wofür die Stärke eigentlich da sein soll.

Seitdem verbinde ich beides. Coach (IHK), zertifiziert nach ICF Level 2, Personal Trainer, Yogalehrer. Nicht als Sammlung von Titeln. Sondern weil Menschen nicht in Ebenen zerfallen: Körper, Kopf und das, was dazwischen liegt, gehören zusammen.

Heute

Heute arbeite ich in Karlsruhe und Karlsruhe-Durlach mit Menschen, die nach außen längst funktionieren und wieder in Verbindung mit sich kommen wollen. Im Einzelcoaching, im Personal Training, auf der Yogamatte. Und ein paar Mal im Jahr dort, wo der Alltag ganz wegfällt: Ich habe vier internationale Retreats geleitet, das nächste findet im Herbst auf Mallorca statt.

Was mich dabei interessiert, hat sich in all den Jahren nicht verändert. Mich interessiert nicht, wie Menschen wirken. Mich interessiert, was sie bewegt.

Privat

Ich lebe in Karlsruhe-Durlach und bin Vater von drei Kindern. Und wer in eine meiner Yogastunden kommt, trifft dort meistens noch jemanden: Merlin, meinen Hund. Er macht keine Übungen. Er ist einfach da. Manchmal ist das die beste Anleitung.

Wenn du bis hierher gelesen hast, weißt du, wer dich begleiten würde. Der nächste Schritt ist ein Gespräch. Kostenfrei und unverbindlich.

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